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Was ist der ewige Stil und das Geheimnis
der zeitlosen Mode?

Den Maler oder das Gemälde?


Die wahre Kunst bedarf keiner Erklärung. Heutzutage wird eher die Signatur anstelle der Gemälde verkauft. Früher haben die Malermeister ihre Werke öfters gar nicht signiert, weil ihre Werke in sich Werte trugen. Die Gemälde des ungarisch-österreichischen Malermeisters Radnai-Riedlmayer vertreten Werte in sich selbst. Die Linien sind geschmeidig leicht, dynamisch, dennoch alles ist auf dem richtigen Platz. Dies kann nur sein, wenn fundierte Fachkenntnisse vorhanden sind. Die Farben wirken harmonisch, die Bilder erzeugen gute Laune, strahlen Frieden und Ruhe aus. Die Malerei ist ein Zustand des Bewusstseins; die Linien, Farben, Formen sind im Bild so codiert, wie die Buchstaben im Buch. Das ist der ewige Stil, das Geheimnis der zeitlosen Mode."

Ildikó Vizy Art Manager

Radnai Riedlmayer József

AUTOBIOGRAFIE

Ich bin Jozsef Radnai-Riedlmayer - Meister, Künstler der grafischen Malerei.
Ich habe zuerst an der Hydrometeorologischen Universität in St. Petersburg studiert, danach in Budapest an der Universität für Bildende Kunst, wo ich für die Lehrerausbildung in den Fächern Maler-Grafiker mein Diplom erwarb.
Ich habe mich nie für die –ismen, Trends interessiert, da ich meine eigenen Gesetze habe, daher wolle ich nie die Trends folgen, sondern mich selbst verwirklichen. Bilder malen, mit denen auch ich selbst gerne zusammen leben möchte. Ich bekenne, dass ein jedes der Gemälde gleichzeitig ein Selbstbildnis unseres eigenen Ichs ist. Die Vorstellung die diese Bilder verwirklicht, hat keine Form, aber sie kann egal welche Vorstellung verursachen, das heisst es widerspiegelt sich selbst. Ich suche die Schönheit, Harmonie in mir selbst und auch in der Welt, annehmend, dass alles polar bedingt ist, aber immer wir wählen die Seite… Auf meinen Gemälden möchte ich meine Ansichten über die Welt, von mir selbst und über das Verhältnis zwischen den beiden ausdrücken. Weil ja bekanntlich keine Schöpfung ohne Schöpfer gibt.
Ich möchte meine Gemälde nicht erklären müssen. Ebenso mag ich nicht, wenn jemand sie interpretieren will. Entweder können sie Erlebnis sein, und die Gedanken, durch sie ich zu vermitteln beabsichtigen mochte, oder aber wenn nicht, dann wäre jedes Wort überflüssig. Wenn ich meine Gemälde beschreiben könnte, dann würde ich wahrscheinlich ein Buch schreiben, würde ich also nicht mehr malen…
Ich hatte bereits Ausstellungen in Budapest, Miskolc, Sitke, Debrecen, Montreal, London, München, Bad Ischl, Genf, Monaco, Parma, Quebec.
Seit 2018 bin ich der führende Kunstdesigner für das Sitra-Projekt https://sitra.shop/

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Aranykorona Hotel, Restaurant, Café
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DENKEN

• Was Du heute tun kannst, tue es auch morgen. Der Weg bedeutet keine Schwierigkeit, sondern die Schwierigkeit ist der Weg.

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• Mein Glaube ist die Zustimmung, Bezeugung anderer, die Überzeugung des Wissens.

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• Das Wesentliche ist nicht die gemeinsame Stimme, sondern das gemeinsame Schweigen.

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• In unserem Leben haben wir nur Ziele, doch auch die Ziellosigkeit ist Ziel.

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• Nicht die Lampe ist es, die leuchtet, sondern das Licht.

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• Die Freude kommt von aussen, das Glücksgefühl von innen.

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• Die Stille ist nicht der Gegensatz der Stimmen, sondern der Grund, damit die Stimmen zu hören sind.

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• Es ist egal, wenn das Wetter draussen trüb ist, wenn die Sonne innen scheint.

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• Wenn wir bereits schlafen, ist gleich wie unser Bett war, oder gab es überhaupt ein Bett.

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• Wir können nur das geben, was wir haben. Dies bezieht sich auch auf das Glück.

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• Der Sehende ist immer im Gesehenen.

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• Wir stellen die Blumen der Felder in die Vase, damit sie nur uns blühen sollen, die Vögel der Wälder in Käfige, damit diese nur uns singen. Der eine zahlt mit seinem Leben, der andere mit seiner Freiheit – so ist unsere "Liebe".

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• Es gibt kein halbes Element, wenn es Einheit gibt – wenn Zwei-Spaltung gibt, auch dann gibt es Einheit.

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• Die Kunst der Existenz hängt weniger von den Geschehnissen ab, sondern davon, wie wir die Geschehnisse erleben.

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• Himmel und Erde treffen sich nie, trotzdem sind sie zusammen existent.

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• Das Vergehen kann schmerzen, doch der Schmerz vergeht auch.

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• Das ganze Leben ist nur ein Spiel, das wir spielen, für diejenige die nicht spielen, für die ist es ein Drama.

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• Manchmal ist es nötig jemanden gründlich kennen zu lernen, um zu wissen, dass derjenige für dich wildfremd ist.

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• Die grosse Herausforderung ist, dass Du für Dich in einer Welt selbst bleibst, die Dich so formen will, wie die anderen sind.

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• Wir möchten den Weg in den Himmel, dann aber, wenn wir dort sind, haben wir davor Angst, dass wir abstürzen, so wäre das auch schon die Hölle. In der Hölle hätten wir die Hoffnung, dass die nicht ewig dauert, sondern wir irgendwann wieder nach oben kommen – egal wo wir sind, wir sind immer auf beiden Seiten.

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• Wenn Du das sein willst, was Du möchtest, dann kannst Du nicht das bleiben, was Du jetzt bist.

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• Je höher den Himmel und je tiefer die Hölle Du erlebst, desto weiter ist die Grenze Deines Reiches und somit auch Deiner Macht.

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• Erkenne und bestimme Du die möglichen Grenzen Deiner Wirkung.

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• Die Gesundheit ist die langsamste Form des Todes.

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• "Im Grunde hast Du nie etwas, nur bewahrst Du dieses etwas für eine Zeit. Du bist unfähig dies weiter zu geben, so wird es Dich in Besitz nehmen. Egal welcher Schatz das wäre, so haltest Du es in der Hand als ob es nur Wasser wäre. Wenn Du es festhaltest, verschwindet es. Wenn Du es enteignest, macht es Dich zunichte. Lasse es frei, so bleibt es immer Deines." (Buddha)

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• "Wir sind nicht die Menschen, die das Spirituelle erleben, sondern selbst die spirituellen Wesen, die die Erlebnisse der menschlichen Existenz durchleben." (Maharishi)

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• "Was suchen Sie? – Den Augenblick, den das ganze Leben dauert." (Casanova)

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Kontakt – Information für Interessenten

Wenn meine Gemälde Ihr Interesse geweckt haben oder Sie mir Ihre Meinung mitteilen möchten, schreiben Sie bitte unter dieser Erreichbarkeit:

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